3. Kooperation mit Eltern und gesellschaftlichen Institutionen
Wir können die Schüler und Schülerinnen nur erfolgreich bilden und erziehen, wenn wir mit den Eltern eng zusammenarbeiten.
Die Eltern werden deshalb über wesentliche Anliegen und Ziele der Schule und über den erreichten Entwicklungsstand ihrer Kinder (Lernen, Sozialverhalten) informiert und in die schulische Arbeit mit einbezogen.
Zum Schuleintritt ist die Kooperation mit den Vorschuleinrichtungen besonders wichtig.
Außerdem sollen die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, Beratungsdiensten und dergleichen genutzt werden.
Zur beruflichen Erstorientierung nehmen die Kinder der 3. und 4. Klassen am Projekt MOBI-KiG (Modellprojekt zur Berufsorientierung für Kinder in der Grundschule) teil. Dieses Projekt wurde durch das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung ISW in den vergangenen Schuljahren initiiert und durch uns weitergeführt und ausgebaut.
Maßnahmen:
- 2-3 x Elternversammlungen (auch thematische EV)
- 2x Elternsprechstunde
- Alle zwei Jahre: Wahl der Elternvertreter
- Schulelternrat
- Zusammenarbeit mit Kita Trinitatis, Kita Friedensweiler, Kita Spielinsel, Kita Storchennest
- Nutzung der Angebote Botanikschule, Ökoschule, Planetarium, Zooschule
- Teilnahme am Projekt zur Gesundheitsförderung Klasse 2000
- Besuch des Theaters / Puppentheaters
- Einbeziehung der Eltern als Experten in den Unterricht und in Projekten
- Einbeziehung der Eltern in die Vorbereitung Schul- und Klassenfahrten
- Zusammenarbeit mit der Bibliothek
- Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum
- Zusammenarbeit mit dem Hort unter Trägerschaft des Internationalen Bundes
- Zusammenarbeit mit SCM (Leichtathletik) und anderen Vereinen (Sport)
- Einbeziehung der Eltern in die Ausgestaltung der flexiblen Schuleingangsphase
- Zusammenarbeit mit Firmen der Region im Zusammenhang mit der Weiterführung des Projektes MOBI-KiG
- Schulsozialarbeit
© GS Brueckfeld

